Schnuppertag

Für alle neuen Kinder gibt es einen Schnuppertag, der mit dem Personal und Eltern vereinbart wird. An diesem Tag besuchen die Kinder mit ihren Eltern den Kindergarten, lernen den Alltag, die Gruppe und das Personal kennen.
Das nimmt den Kindern und auch Eltern Ängste und schafft Sicherheit.

 

 

Individuelle Eingewöhnungszeiten
Wenn die Kinder ihren ersten Tag im Kindergarten haben, geben wir ihnen individuell Zeit, um sich von ihren Eltern zu verabschieden.tl_files/images/haende.gif
Am Morgen vereinbaren wir mit den Eltern die Abholzeit, die nach Befindlichkeit des Kindes individuell vereinbart wird. Deshalb ist uns eine Kooperation mit den Eltern wichtig, die sich gerade auch in diesem Lebensabschnitt Zeit für ihre Kinder nehmen.

Besondere Eingewöhnung der Krippenkinder
Da die Kinderkrippe auf dem selben Gelände des Sternkindergartens ist, ist eine intensive Zusammenarbeit gewährleistet.
Wir ermöglichen den Kindern der Krippe, einmal wöchentlich unseren Kindergarten zu besuchen.
Sind Kinder der Kinderkrippe bei uns angemeldet, so profitieren sie von einer besonderen Eingewöhnung.
Deshalb ist es für die Krippenkinder meist kein Problem, in die neue Einrichtung zu wechseln.
Zudem achten wir darauf, falls mehrere Kinder aus der Krippe angemeldet sind, diese auch, soweit es möglich ist, in einer Gruppe unterzubringen, um eventuell bestehende Freundschaften zu erhalten.


Gestaffelte Aufnahme
Uns ist wichtig, alle für September angemeldeten Kinder gestaffelt aufzunehmen, d.h., dass nicht alle neuen Kinder am ersten Kindergartentag in den Kindergarten kommen, sondern jedes Kind seinen „eigenen Tag“ bekommt.
Dieser Termin wird mit den Eltern festgelegt. So wird es uns ermöglicht, jedem Kind intensiv Zeit zu widmen.

Patenschaften
Wir bieten Kinderpatenschaften an. Das sind Kinder aus der Gruppe, die den neuen Kindern ein Pate sind und sie im Alltag unterstützen. Dies beruht auf freiwilliger Basis, d.h., Kinder suchen sich ihr Patenkind aus, dem sie dann z.B. beim Brotzeit machen, bei den Toilettengängen, beim Mittagessen, während der Freispielzeit Gesellschaft leisten und Hilfestellung anbieten. Somit haben die neuen Kinder, denen das Umfeld noch fremd ist, einen Spielkameraden, der sie unterstützt, mit der neuen Situation besser vertraut zu werden.